OOP Ansatz im CMS Entwurf
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1) die wenigste Arbeit macht das Backend, was aus Objekten die Response erzeugt (ein Perl-CGI-Script mit 100 Zeilen)
2) etwas mehr Arbeit macht die Benutzerverwaltung. OOP: Objekte bekommen ein zusätzliches Attribut 'Benutzergruppe' oder ein numerisches Level. Kann auch im Nachhinein gemacht werden
3) die meiste Arbeit macht ein Webfrontend zum Einpflegen von Content.
Wenn Du ein Mini-CMS nur für Dich brauchst, kannst Du auf 2) und 3) verzichten bzw. 2) auf einen Benutzer abspecken.
Die schlanke Alternative zu 3) ist ein Texteditor und 2..3 Scripte, die von der Konsole oder aus dem Editor heraus gestartet werden, aus lokalen Dateien und einer zentralen Konfigurationsdatei Objekte erzeugen und diese als Binaries zum Server schicken, wo aus den Sequenezen wieder Objekte erzeugt und in ein Mini-ORM eingebaut werden.
So funktioniert das dann: Nehme den Branch "Blog" in den Editor, schreib was, drücke dann [Strg][5] und schon isses Online ;)